Montag, 31. Oktober 2011

Oktober-Knopf


Der fehlt ja noch, der aktuelle Knopf des Monats Oktober. Schlicht und orange passt das Fundstück gut zur heutigen Stimmung und meinem neuen Teelichthalter im Hintergrund.

Oktober-Gruß

Allen Hexen, Magiern, Zombies, Vampiren, Frankensteins und sonstigen Kreaturen der Nacht da draußen ein fröhliches Halloween!


Mein Bild ist auch hier zu finden :c)

Oktober-Farbe

Ob Kaki, Sharoni oder Persimon - egal, diese Frucht ist mein absolutes Lieblingsobst im Herbst und wird von mir regelmäßig mit Joghurt zum Frühstück verspeist.

Oktober-Essen

Ich liebe Ziegenkäse. Gerade wenn es draußen langsam dunkler und kälter wird, wandert er immer öfter auf meinen Teller, ob neben frischen Feigen oder auch bevorzugt auf Flammkuchen. Vor kurzem habe ich auswärts einen Salat mit einem Ziegenkäse-Auflauf gegessen, der so einfach und lecker war, dass ich ihn auch Zuhause ausprobieren musste.


Tomaten-Ziegenkäse-Auflauf
Man nehme eine Ziegenkäserolle, außen wie Camembert und innen schön bröselig, Tomaten, Honig und Rosmarin. Ziegenkäse und Tomaten in Scheiben schneiden und in eine kleine Auflauf-Form schichten. Auf jede Ziegenkäsescheibe etwas Honig träufeln und final noch Rosmarin darüber streuen. Das Ganze dann je nach Backofen 10 bis 15 Minuten backen, fertig :c)

Oktober-Blume

Die Dahlie ist wahrlich die schönste Herbstblume - diese Pracht habe ich bei einem Spaziergang mit meiner Oma entdeckt.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Oktober-Gebäck

Während der Teatime des Umschau Verlags auf der Frankfurter Buchmesse habe ich mich in dieses wunderschöne Buch verliebt. Seite für Seite lassen sich abwechslungsreiche Rezepte zur Teatime entdecken, mal klassisch, mal ausgefallen, für jeden Geschmack ist etwas dabei und stets wird es in bunt zusammengewürfeltem Geschirr aus Omas Schrank stimmungsvoll inszeniert. Auch wenn ich (bislang) sehr selten backe, musste ich mir dieses tolle Rezeptbuch am letzten Messetag gönnen.

Kurzbeschreibung des Verlags:
Die Tradition der typisch britischen Teatime erfährt ein Revival und wird dabei kräftig entstaubt: Dieser Rezeptband mit 80 Köstlichkeiten zum Tee zeigt uns, wie eine Teatime heute aussehen muss:

Häppchen mit Fisch und Fleisch, Relishes und Cremes, Sandwiches und Tartes werden ebenso gereicht wie Pralinen, Minitörtchen und Muffins. Und natürlich dürfen auch britische Klassiker wie Scones und Orangenmarmelade nicht fehlen. Mit Infos zu einzelnen Teesorten, genussvollen Kombinationen und den originellsten Teatime-Locations. Ein stilvolles und liebevoll gestaltetes Buch für Großbritannien-Fans und alle, die gerne backen und genießen – very british!


Mangels Übung und Ausstattung habe ich mich an einem der leichtesten Rezepte versucht: Scones. Im Buch werden sie ohne Eier und Zucker, aber dafür mit Buttermilch zubereitet. Im Geschmack sind sie leicht säuerlich und passen sowohl zu einem herzhaften als auch süßen Aufstrich.


Für den Belag habe ich Frischkäse, Crème fraîche und Vanillezucker vermischt. Ob nun stilecht zum Tee oder als Frühstücksbrötchen, aufgrund der wirklich einfachen Zubereitung und den vielen Abwandlungsmöglichkeiten (die nächsten Scones vielleicht mit Rosinen oder Schokolade?) werde ich bestimmt bald wieder backen :c)

Gabriele Gugetzer
Teatime: 80 Köstlichkeiten für die schönste Stunde des Tages
Umschau Verlag
143 Seiten
gebunden
ISBN-13: 978-3865287380
Cover © Umschau Verlag

Hier geht's zur Leseprobe
Teatime bei Amazon
Scones-Rezepte bei Chefkoch.de

Freitag, 28. Oktober 2011

Oktober-Abend 2

Der perfekte Ausklang der Woche nach einem nebligen Morgen und einem trüben Tag :c)

Oktober-Konzert

Leider konnte ich TAT bislang noch nicht live sehen, umso größer die Freude, als ich heute morgen bei Facebook den Link zum Livestream des letzten Konzerts im The Viper Room entdeckte :c)

Watch live streaming video from viperroom at livestream.com

Noch mehr Konzerte

Oktober-Gesicht 2

Das hier schaut ein bisschen ängstlich...

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Oktober-Buchmesse 3

Auch bei mir gibt es ein kleines Illumaten-Special, dem größten Spaß auf der Frankfurter Buchmesse 2011, den wir, sobald wir ihn entdeckt hatten, zum Qualmen gebracht haben :c) Das Prinzip ist einfach: Wunsch aufschreiben, in den Illumat werfen, eine Münze hinterher und ein bisschen, je nach Andrang, warten. Da man weder weiß, wer darin sitzt, noch wer sich um den Wunsch kümmert, ist es besonders spannend, die Ergebnisse zu bestaunen.


Je ungewöhnlicher der Wunsch, desto interessanter die Umsetzung. Auch gut kamen sehr ausführliche und konkrete Wünsche. Die Zeichnungen wurden nach Fertigstellung an der Seite des Illumaten befestigt, sodass man schon einen guten Einblick erhalten konnte.


Ich hatte mir unter anderem mehrfach Katzenjammer gewünscht, um mich von der Umsetzung der verschiedenen Illustratoren überraschen zu lassen. Sehr interessant finde ich die sehr unterschiedlichen Interpretationen des Wortes, persönlich hatte ich (entsprechend meiner pelzigen Freunde) noch was ganz anderes vor Augen. Vielleicht halte ich das auch mal irgendwann fest...


Eine aktuelle Übersicht der Zeichner findet man hier, an der Buchmesse konnte man folgende antreffen. Nach genauerem Stöbern auf der Illumat-Seite vermute ich, dass mein Katzenjammer-Favorit rechts unten von der Illustratorin Olivia Vieweg gezeichnet wurde, von der ich mir nun ganz dringend einiges zulegen muss :c)

Mehr zum Illumaten
Der Illumat bei Facebook
Das Illumaten-Special bei Anette

Oktober-Musik

Was zum Wachwerden - das Wochenende ist in Sichtweite...

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Oktober-Wahrheit

Wer diese Wahrheit noch nicht kennt, sollte es einfach mal ausprobieren, am besten im netten Kollegenkreis oder irgendwo in der Öffentlichkeit ;c) Danke für die Inspiration, liebe Lory!

Oktober-Morgen 3

Schmutzigen Zugfenstern zum Trotz noch eine morgendliche Impression, bevor es endgültig zu dunkel wird, wenn ich unterwegs bin.

Oktober-Gesicht

Diesen Monat gab es ja noch gar nicht so viele Gesichter (zumindest als eigener Post) - dieser Kerl hätte bestimmt einiges zu erzählen...

Dienstag, 25. Oktober 2011

Oktober-Tag

Am Samstag wurde ich von einer lieben Freundin vor die Tür gescheucht, die gerne ein wenig auf dem Wochenmarkt fotografieren wollte. Bei den tollen Motiven habe ich natürlich auch mitgemacht...


...und in den letzten Sonnenstrahlen konnte man noch wunderbar draußen sitzen und die Aussicht auf den Mainzer Dom genießen.

Montag, 24. Oktober 2011

Oktober-Gestaltung 2

Und weil ich so im Schwung war, gabs noch einen Halloween-Avatar für die Katze mit Buch :c)

Sonntag, 23. Oktober 2011

Oktober-Buchmesse 2

Auf der Buchmesse gab es unheimlich viele Begegnungen, so durfte ich einige Autoren persönlich kennenlernen, mich mit Bloggern und Lesebegeisterten austauschen und auch mal hinter den Kulissen eines Verlags-Stands einen Blick in die Zukunft werfen.


Auf der Buchmesse gab es natürlich an jeder Ecke auch solche Gesichter zu entdecken.

Die energiegeladene, vor Ideen sprühende Autorin Corina Bomann zum Beispiel hat uns im Interview mit Anette verraten, dass ihr Sephira von allen Geschichten derzeit am meisten am Herzen liegt, sie noch einiges auf Lager hat und es definitiv weiter geht. Persönlich hat mich sehr gefreut, dass sie sogar meinen Blog kennt und meine Zeichnung zu Sephira 1 mag :c) Einen Ausspruch von ihr im Gespräch auf die Frage hin, ob sie selbst gerne liest, fand ich besonders klasse.

Wenn du Sätze raus lässt, musst du Sätze rein lassen.
Corina Bomann

Hörbuchsprecher Dietmar Wunder hat uns alle mit seiner Lesung aus dem neuesten Weltensucher-Roman von Thomas Thiemeyer verzaubert. Er ist nicht nur die deutsche Synchronstimme von Daniel Craig, er schaffte es auch, jedem einzelnen Charakter des Buches eine ganz eigene Stimme zu verleihen. Eigentlich greife ich ja lieber zum gedruckten Wort als zum Hörbuch, doch von Dietmar Wunder werde mir sicherlich sehr bald etwas anhören.

Eines der absoluten Highlights der Messetage war der spontane Zusammenschluss der Treffen von Anette mit Jutta Wilke und Stephie mit Kim Winter. Bei einem leckeren Latte Macchiato ließ es sich herrlich plaudern!


Autorin Corina Bomann – Synchronstimme von Daniel Craig und Hörbuchsprecher Dietmar Wunder – Stephie von Lies und Lausch und Autorin Kim Winter


Leider habe ich zwar viele Fotos gemacht, aber noch lange nicht genug... so fehlt an dieser Stelle zum Beispiel Charlene von der Bücherstadt, mit der wir am Freitag kaum aus dem Lachen herauskamen, der sehr sympathische und entspannte Autor Thomas Thiemeyer mit Anette im Interview und auch eine sehr offene Jutta Wilke, die uns von ihren zukünftigen Projekten berichtete. Außerdem konnte ich endlich ein paar meiner Kollegen und meine Chefs von der Leser-Welt kennenlernen.

Anettes Messeberichte
Tag 1
Tag 2
Illumaten-Special
Tag 3
Tag 4
Tag 5

Stephies Bericht bei Lies und Lausch
Charlenes Bericht

Oktober-Gestaltung

Die Katze mit Buch hat ab sofort ein neues, lang ersehntes Bewertungssystem - von 5 grätigen Gammelfischen für abgebrochene Bücher...


...bis zu 5 fröhlichen Fischen ist alles drin!


Ich persönlich freu mich ja schon sehr auf die erste Gammelfisch-Bewertung ;c)

Oktober-Buch

Und wieder gab es bei Blogg dein Buch etwas zu Rezensieren, dem ich nicht widerstehen konnte – Eine dunkle und GRIMMige Geschichte von Adam Gidwitz, allein das Cover ist schon ein absoluter Eyecatcher mit den verspielten Schattenrissen, die bereits eine gruselige Atmosphäre erzeugen.

Zum Inhalt:
Es war einmal... Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Hänsel und das Mädchen Grethel. Nein, dieses Mal ist es ganz anders! Hänsel und Gretel sind in Wirklichkeit Königskinder und nachdem ihnen ihr Vater die Köpfe abgehackt hatte, um seinen treuen Diener Johannes zu erlösen, ziehen sie in die Welt (die Köpfe sind natürlich vorher auf wundersame Weise wieder angewachsen), um neue Eltern zu suchen, die sie gut behandeln. Das ist zu dieser Zeit gar nicht so einfach, denn überall lauern Gefahren auf die Geschwister, die noch viel schlimmer sind...

Adam Gidwitz hat sich eine Auswahl der dunkelsten und grausamsten Märchen der Brüder Grimm vorgenommen, Hänsel und Gretel als Protagonisten eingesetzt, die Handlung angepasst und aus dem Ganzen eine zusammenhängende, spannende Geschichte geschaffen.
Grundlage dafür waren: Der treue Johannes, Hänsel und Gretel, Die sieben Raben, Brüderchen und Schwesterchen, Der Räuberbräutigam und Der Teufel mit den drei goldenen Haaren.




Sprache, Stil, Figuren:
Sprachlich der modernen Zeit angepasst, ist der Text zwar durchsetzt mit Formulierungen und Begriffen aus der alten Vorlage, jedoch durch einen knappen Satzbau und und die flotte Nacherzählung erschließt sich einem schnell das Wesentliche. Eingeschoben werden Absätze eines allwissenden Erzählers, der die grausamen Szenen zum einen ankündigt und zum anderen oft mit einem Augenzwinkern entkräftet. So lassen sich diese mit Humor nehmen, auch wenn sie oft sehr blutrünstig und abgründig sind. Während des Lesens habe ich mich oft gefragt, welcher Zielgruppe ich dieses Buch empfehlen würde, laut Verlag für Leser ab 10 bis 12 Jahren, was auch die sprachliche und optische Gestaltung unterstreicht. Aber der saloppe Umgang mit Blut, Tod, dem Abschneiden von Körperteilen und die Anhäufung von bildhaft beschriebenen Leichen könnte für diese Altersgruppe noch ungeeignet sein. Ältere Jugendliche befassen sich dann eher nicht mehr mit Märchen, wohingegen Erwachsene zwar wieder zu jugendlichen Büchern greifen, hier der Stil vielleicht zu einfach ist.

Hauptfiguren sind Hänsel und Gretel, die eine Odysee durchs Grimmsche Märchenreich antreten. Sie sind enttäuscht von ihren Eltern und haben Angst, erneut von ihnen getötet zu werden. Deshalb wandern sie einfach drauf los und geraten von einer gefährlichen Situation in die nächste bis sich der Kreis zum Schluss schließt. Die beiden reifen mit jedem überstandenen Abenteuer immer mehr zu verantwortungsbewussten Kindern heran, im Gegensatz zu den Erwachsenen, denen sie begegnen.

Denn um Schönheit und Weisheit zu erkennen, müsst ihr die düstersten Orte durchqueren. Und in der Dunkelheit kann euch niemand den Weg zeigen. Nur euer Mut.
(Seite 235)



Fazit:
Wenn man denkt, es kann nicht schlimmer kommen, es kommt schlimmer... die Abenteuer von Hänsel und Gretel im Königreich Grimm sind blutig und abgründig, oft erschreckend und grausam, doch stets durchwoben von einem märchenhaften Zauber und mit einer ordentlichen Portion Humor versetzt. Für zartfühlige Kinder nicht wirklich geeignet - wie auch die ursprünglichen Grimmschen Märchen -, doch für alle anderen zum Gruseln, Lachen und Mitfiebern – die neue und einzig wahre Geschichte von Hänsel und Gretel.

Ausstattung:
Das gebundene Buch mit Schutzumschlag zieht alle Blicke auf sich: dunkle, bedrohliche Schattenrisse vor nachtblauem Grund, gelbe Augen, ein goldener Apfel und ein von blutgetränktes Schwert - die Gestaltung passt optimal zum Inhalt, die hier abgebildeten Figuren der drei Raben, des Drachens (der im Buch ist viel, viel gruseliger!), des bösen Königspaars und von Hänsel und Gretel lassen sich auch in der Geschichte wiederfinden. Im Inneren sind einige schwarz-weiße Illustrationen des gleichen Stils zu finden, vor allem jedes Kapitel wird von einem Bild entsprechend der folgenden Episode eingeleitet.






Adam Gidwitz
Eine dunkle und GRIMMige Geschichte
arsEdition
256 Seiten
gebunden
ISBN-13: 978-3760783666
Cover © arsEdition





Eine dunkle und GRIMMige Geschichte bei arsEdition bestellen
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Mehr zu Adam Gidwitz
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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Oktober-Spaß

Aus der Reihe „Spaß im Büro" oder wenn irgendwie unklar ist, wem jetzt genau welche Flasche gehört, und sich herrenlose, halbleere Flaschen an zentralen Orten versammeln...

Dienstag, 18. Oktober 2011

Oktober-Morgen 2

Dieser Anblick hatte heute Morgen etwas Surreales – feurig leuchtende, Brillen-artige Lampen vor einem strahlend blauen Himmel mit Kondensstreifen. Der kleine Mond rechts wollte auch noch mit aufs Bild.

Montag, 17. Oktober 2011

Oktober-Abend

Ah, einer der ersten schönen Sonnenuntergänge über Wiesbaden, es werden bestimmt viele, noch farbenfrohere folgen... ich behalte das im Blick ;c)

Oktober-Wettbewerb

Auch diesen Monat veranstaltet Personello Pictures einen Blogger-Wettbewerb, das Foto-Thema für den Oktober ist Herbstimpressionen.

Die Tage werden immer kürzer, frischer Wind weht und das Laub färbt sich rot. Schon fallen die ersten Blätter zu Boden und werden zu einem Rascheln, das fortan jeden Schritt begleitet. Erfreut man sich im Frühjahr an zartem Grün und ersten Knospen, so ist es im Herbst die Schönheit des Verfalls, genauso wie Wind und Wetter aus langweiligen Zäunen manchmal wahre Rost-Kunstwerke zaubern. Und auch wenn die kalte, dunkle Jahreszeit naht, so kann man das warme Herbstleuchten weiterhin im Herzen tragen.

Oktober-Buchmesse

Die letzten Tage waren wirklich klasse, zusammen mit meiner Freundin Anette konnte ich in diesem Jahr auf der Buchmesse in Frankfurt viele tolle Eindrücke sammeln, Autoren kennenlernen, hinter die Kulissen der Verlage blicken und auch einige Bekannte aus dem Internet mal in echt treffen :c)


Das absolut schönste Bücherregal am Messestand des Ullstein Verlags, da hätte ich stundenlang fotografieren (und Anette die Sicht versperren ;cP) können!


Sonnige Aussichten in Frankfurt - der Grüffelo war, im Gegensatz zu Hildegunst von Mythenmetz, live dabei - der seltsam schöne Stand vom Kein & Aber Verlag

Weitere Impressionen folgen und bis dahin gibt es noch mehr hier bei Anette zu sehen.

Montag, 10. Oktober 2011

Oktober-Blume

Auch wenn das Wetter immer trüber wird, gibt es noch Lichtblicke zu entdecken.

Freitag, 7. Oktober 2011

Oktober-Kritzelei

Darf ich vorstellen - die Schubladenelfe! Sie lebt in einer alten Kommode voller Schätze und hat es sich dort bequem gemacht. Raus geht sie nicht so gerne, sie hat hier ja alles, was sie braucht: schöne Kleider, glitzernden Schmuck, Taschen für jede Gelegenheit, feine Schuhe und allerhand Kram. Sie ist immer vor Ort in der Kommode zu finden und wer sie braucht, macht die Schublade einfach auf und kann sich mit ihr unterhalten. Denn die Schubladenelfe weiß immer eine Geschichte zu erzählen und ist eine gute Ratgeberin. Wenn einem das Gequassel irgendwann jedoch zu viel wird, kann man die Schublade auch einfach wieder schließen, sie nimmt es einem nicht krumm. Dafür ist sie schließlich die Schubladenelfe ;c)

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Oktober-Morgen

So langsam wird das leider nichts mehr mit den schönen Flussbildern in diesem Jahr. Morgens ist der Himmel verhangen und abends ist es einfach schon viel zu dunkel. Dafür werden wieder mehr Sonnenuntergänge über Wiesbaden folgen :c)

Dienstag, 4. Oktober 2011

Oktober-Freude

Aus aktuellem Anlass, weil es so schön war, nochmal mein Bild für den Wettbewerb von Personello Pictures. Fortan darf ich mich mit dieser Auszeichnung als Gewinner des Monats September 2011 schmücken und bin schon schwer am Überlegen, für was ich meinen Preis, eine Fotoleinwand in beliebiger Größe, einsetzen werde. Da mein Gewinner-Schnappschuss mit dem iPhone gemacht wurde, sind die Möglichkeiten dafür ja leider begrenzt. Aber mir wird bestimmt was einfallen ;c) Genauso wie für das neue Thema "Herbstimpressionen", da der Herbst meine absolute Lieblingsjahreszeit ist!